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Geschäftsführende Gesellschafterin SPREEdition UG und Inhaberin Bildklar GbR, sowie freiberuflich tätig
Wer bin ich?
• 1985 in Berlin geboren
• 2008 Bachelor of Fine Art in Glasgow, Großbritannien
• Seit 2008 freiberuflich als Gestalterin und Künstlerin in Berlin tätig
• Seit 2010 Geschäftsführerin von SPREEdition UG
• Seit 2011 Inhaberin Bildklar GbRWas zeichnet mich aus?
Als kreativ veranlagte Person bin ich stets bemüht über den Tellerrand zu schauen und zu überlegen, wie man innovative Lösungen und fortschrittliche Strukturen erarbeiten kann.
Ich habe durch mein eigenes Netzwerk sowie durch mein Engagement in der Kulturpolitik eine Sensibilität für die Bedürfnisse von jungen, internationalen Existenzgründern und Kreativberuflern in Berlin gewonnen und denke, dass dieser Sektor im IHK-Präsidium dieser Kulturmetropole widerspiegelt sein sollte.Ziele im Präsidium
Die Industrie- und Handelskammer Berlin hat großen Einfluss auf die Wirtschaft der Stadt Berlin und ich würde mich über die Herausforderung freuen, durch einen Platz im Präsidium die Abläufe näher kennenzulernen und mich konstruktiv einbringen zu können. Hierbei sind transparente Abläufe und demokratische Mitgestaltungsmöglichkeiten in meinen Augen unabdingbar, damit man das Vertrauen der Mitglieder der IHK wieder aufbauen kann und diese proaktiv und u. a. mit Hilfe neuer Medien einbinden kann.
Ich möchte den Zugewinn für die aktuelle Situation sowie die Zukunftsfähigkeit der Kammer durch die aktive Mitwirkung der jüngeren Generationen erfahrbar machen.Geschäftsführerin SPREEdition UG
und Bildklar GbR, sowie freiberuflich tätig
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Klein- und mittelständische Unternehmer und keine hochbezahlten Geschäftsführer sind das Rückgrat der Berliner Wirtschaft und sollten entsprechend auch die Belange der Berliner Wirtschaft in der IHK Vollversammlung vertreten.
Die Aufgaben der IHK sollten hinterfragt und auf das Mindestmaß reduziert werden. Die Zwangsmitgliedschaft sollte einer freiwilligen Mitgliedschaft weichen. Die Beiträge sollten weiter reduziert werden
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Geschäftsführender Gesellschafter der Firma AIR TRAVEL SERVICE (ATS) Gesellschaft für Fern- und Sonderflugreisen mbH
Wer bin ich?
• Seit über 30 Jahren Geschäftsführender Gesellschafter eines Touristikunternehmens
• Bis 1999 Vorstandsmitglied im Berufsverband ASR
• Seit 2007 Mitglied in der IHK Vollversammlung BerlinsWas zeichnet mich aus?
Seit mehr als 30 Jahren führe ich als geschäftsführender Gründungsgesellschafter ein erfolgreiches touristisches Unternehmen in Berlin. Als ehemaliger Vorstand in meinem Berufsverband und Mitbegründer einer Reisebürokooperation habe ich mehrere erfolgreiche Projekte für meine Branche durchsetzen können.
Wie ich die letzte Legislaturperiode in der Vollversammlung der IHK Berlin wahrnahm, ist in meinen Ausführungen auf www.ihkvv.de nachzulesen.
Ziele im Präsidium
Die Berliner IHK hat ca. 200.000 Pflichtmitgliedsunternehmen. Diese haben eine Vollversammlung gewählt, in der ein inneres Netzwerk besteht. Dieses dominiert die Wahl von Präsident und Präsidium. Dabei werden grundlegende demokratische Regularien verletzt, z.B. Kooptation, Auswahl von Kandidaten, Transparenz und Kommunikation von oben nach unten und untereinander.
Mit meiner Kandidatur möchte ich geheimes Wahlverfahren mit Auswahlmöglichkeiten bewirken. Auch will ich ein Kandidat für den Block der 93% kleinen und mittelständischen Unternehmen sein, die zur Mitgliedschaft in der IHK verpflichtet sind. Ziel meiner Arbeit ist es, dass die Selbstverwaltung der Berliner IHK durch eine aufmerksame und kritische Vollversammlung wahrgenommen wird. Ich strebe eine schlanke IHK an, die transparent und demokratisch ist. Die Mitglieder sollen nachvollziehen können, wofür ihre Beiträge verwendet werden.
Desweiteren trete ich dafür ein, dass es keine verpflichtenden Doppelmitgliedschaften in Kammern gibt sowie keine grundsätzliche Beitragspflicht mehr für ins Handelsregister eingetragene Firmen, die keinen Geschäftsbetrieb haben oder im Gewerbeertrag einem Kleinstunternehmen gleichzustellen sind. Ich befürworte die Suspendierung der Verpflichtung kleinerer Unternehmen, einen IHK-zertifizierten Ausbilder vorzuweisen, wenn das Unternehmen ausbilden möchte und die Überprüfung der Kosten und Leistungen von Berufsgenossenschaften.
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In meinem Dienstleistungsalltag begegne ich einer Vielzahl von kleinen Unternehmen, denen die IHK ein Fremdwort ist, obwohl sie treu und brav ihren Beitrag zahlen. Pro KMU kann durch mein Mitwirken diese Sicht ändern.
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Marketingberater mit der Firma nexst. e.K. und Geschäftsführender Gesellschafter der Veranstaltungsfirma APHRODIZIA UG
Wer bin ich?
• Geboren am 31.12.1982 in Baden-Württemberg
• Erste Gewerbeanmeldung 1999 mit 16 Jahren
• Seit 2004: Mitglied der Wirtschaftsjunioren
• Seit 2007: Lebensmittelpunkt in Berlin
• 2008 - 2010: Mitglied im Präsidium des Kommunikationsverbandes e.V.
• Seit Anfang 2011: Vorsitzender des Jugendverbandes einer RegierungsparteiWas zeichnet mich aus?
Neben mehr als 12 Jahren Erfahrung als engagierter Unternehmer bringe ich ungefähr genauso viel Erfahrung mit (partei-)politischem Engagement mit. Dass dieser Hintergrund in der Kammerpolitik dringend notwendig ist, habe ich in den etwa zehn Jahren gelernt, in denen ich mich bereits mit Fragen der Kammerreform engagiere (2002 habe ich bei der VV-Wahl in Heilbronn 2 Stimmen weniger bekommen als der damals amtierende Präsident). Ich gehe vorbehaltlos und offen auf politische Wettbewerber zu und diskutiere Anliegen aus, bis einvernehmliche Kompromisse gefunden sind.
Ich bin beruflich unabhängig und stehe in keinerlei Geschäftsbeziehung mit irgendeinem Mitglied der Vollversammlung oder der IHK selbst. Und ich strebe das auch nicht an.Ziele im Präsidium
Weil die Richtungsentscheidungen der Berliner Kammer vor allem im Präsidium getroffen werden, möchte ich mich dort einbringen.
Ich möchte darauf hinarbeiten, dass die Kammer und ihre Angebote so transparent und attraktiv werden, dass sie keinen Zwang mehr nötig hat. Gerade weil die Unternehmen nicht freiwillig Mitglied sind, möchte ich Verantwortung dafür übernehmen, dass wir mit ihrem Geld sparsam und weitsichtig umgehen.
Im Präsidium möchte ich die Einführung einer regelmäßigen Befragung der Kammermitglieder vorbereiten, bei der die Meinung der Berliner Unternehmen zu jeweils aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen festgestellt wird. Denn nur auf dieser Basis kann die Kammer wirklich ihre gesetzliche Aufgabe wahrnehmen und das Interesse der Berliner Wirtschaft vertreten.
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Diplom-Kaufmann und Steuerberater
Geschäftsführer Nimbus Steuerberatungsgesellschaft mbH, Berlin-Britz
Wer bin ich?
• geboren 1952 in Wilhelmshaven, seit 1978 in Berlin
• verheiratet, zwei Kinder
• gelernter Industriekaufmann (Textilindustrie)
• 1976 Abschluss Studium Betriebswirtschaft
• seit 1. 9. 1976 hauptberufliche Tätigkeit beim Steuerberater
• 1981 Berufsexamen in Berlin,1982 erste Selbständigkeit
• 1994 GmbH-Gründung sowie seither Geschäftsführer
• parteilos und unabhängigWas zeichnet mich aus?
Aus weit über 30 Jahren Beratungstätigkeit für die kleinen und mittelständischen Betriebe der Berliner Wirtschaft kenne ich deren Probleme und Bedürfnisse. Ich arbeite seit gut 20 Jahren im Vorstand Haus & Grund Berlin-Ost e.V., woraus eine besondere Spezialisierung auf steuerliche Grundstücksfragen resultiert. Zu solchen Themen halte ich Vorträge und schreibe häufige Artikel in Fachzeitschriften. Ferner engagiere ich mich in gemeinnützigen Vereinen sowie seit 2010 als Mitglied in der Vollversammlung der IHK Berlin.
Ziele im Präsidium
Ich kandidiere für das Präsidium der IHK, weil ich in der IHK-VV erhebliche Demokratiedefizite erkannt habe, zu deren Abbau ich beitragen möchte. Daher möchte ich mit kritischer Betrachtungsweise die Kammerreform begleiten. Meine berufliche Kompetenz bringe ich dafür ein, dass das Zahlen- und Vertragswerk der IHK, die besonderen Kostenbelastungen des Ludwig-Erhard-Hauses und auch die Personalkosten für die Vollversammlung transparenter werden.
Mein besonderes Anliegen ist zurzeit die Grundsteuerreform. Die Gestaltungsinitiative dazu liegt auf Länderebene und die große Koalition des Berliner Senats ist sich uneinig. Die Berliner Unternehmer sind als Mieter oder Grundeigentümer gleichermaßen von schlechten Gestaltungsideen finanziell wie bürokratisch bedroht. -

Ich möchte helfen die IHK Berlin zu einer modernen, transparenten und schlanken Kammer zu verwandeln.
Ich denke, dass ein Kammerzwang heute nicht mehr zeitgemäß ist. Die IHK muss sich verschlanken und im Wettbewerb zu anderen Kammern stehen.
Die Kammer muss zudem sparsam mit unserem Geld umgehen
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Als Berliner IKT-Unternehmer werde ich mich für eine IHK einsetzen, die die Interessen der mittelständischen IT- und Internetwirtschaft vertritt, sich auf ihre wesentlichen Aufgaben reduziert und das Unternehmerbild in (Hoch-)schulen fördert!
Mit 28 Jahren seit 13 Jahren Unternehmer mit Gründungen in den Bereichen Software, Internet und Beratung.
Ehrenamtlich engagiert in der Gründungspolitik und in der Förderung von innovativen Gründungen mit mehrjähriger Führungserfahrung in einem Berufsbundesverband. -

Ich bin seit drei Jahren Einzelunternehmer und durch meine ethnische Herkunft sage ich JA zu Vielfalt, der Vielfalt wie wir es auch gern in der Vollversammlung sehen möchten. Ich setze mich ein für eine solide und transparente IHK, die alle Unternehmerinnen/- und Unternehmer unterstützt und Sie fördert. Durch die Globalisierung sollte es allen IHK Mitgliedern möglich sein eine besser Plattform für stetigen Ausbau zu schaffen! Denn es geht uns Gut, wenn es der Wirtschaft gut geht, unter diesem Motto, möchte ich mich in der Wahlgruppe 12 für mehr Vielfalt und Finanziellen Spielraum einsetzen und mit wirken.
Dabei lege ich großen Wert auf Optimierungen und Lösungen (wie z. B. den Zwangsbeitrag, die Kreditvergabe f. Unternehmungserweiterung und Unterstützung durch die IHK etc pp...)
Ich hoffe auf eine rege Beteiligung an der dies jährigen Wahl zur Vollversammlung und Freue mich auf die Verantwortung die es mit sich bringt.

